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Neue Energiemedizin

Psychosomatische Energetik

Psychosomatische Energetik

Wie erklärt man sich psychosomatische Störungen?

Jedem Menschen ist aus der Alltagserfahrung bekannt, daß Körper und Seele in einem untrennbaren Verhältnis zueinander stehen. Dieses Wissen kommt in Sprichwörtern gut zum Ausdruck, etwa
"Dem ist eine Laus über die Leber gelaufen."
"Ich habe eine Mordswut im Bauch."
"Mir bricht das Herz vor Kummer."

Wenn man des weiteren bedenkt, daß der Körper viele Funktionen hat, die wir mit unserem Willen nicht beeinflussen können, wie Schlaf, Stuhlgang, Blutdruck, Hauttemperatur, Hunger, so wird schnell klar, daß außer unserer willentlichen Steuerung im Körper noch andere Kräfte am Wirken sind, die das Räderwerk Organismus funktionieren lassen.

Psychosomatische Energetik

Diese "automatische" Steuerungseinheit nennt man das vegetative Nervensystem. Es ist mit seinen Fasern in jeder Körperzelle vorhanden, die Befehle der vegetativen Steuerung werden in Nervenknoten gebündelt. (Vegetative Geflechte)

Die wichtigsten vegetativen Geflechte befinden sich im Becken, im Unterbauch, im Oberbauch, im Herzbereich, im Hals, im Kleinhirn und Stammhirn. Jedes dieser Geflechte hat sozusagen die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt und entspricht in der alternativen Medizin den indischen "Chakren" (Energiezentren). Funktionieren alle Etagen gut und harmonisch miteinander, dann fühlt sich der Mensch gesund und vital, so die dahinterstehende Vorstellung.

Psychosomatische Energetik

Was kann nun die regelrechte Funktion des vegetativen Nervensystems stören? Nach den Vorstellungen der Psychosomatischen Energetik sind dies im allgemeinen "unerledigte" Gefühle, die wie Sand im Getriebe dieses feinen Räderwerks wirken. Versteckte seelische Probleme stören danach den Ablauf vegetativer Funktionen und führen zu Energiestauungen, was über die Mangelversorgung der Zellen zu Unwohlsein, Schmerzen und Krankheitsanfälligkeit führen kann.

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